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Vor 40 Jahren: Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung wird gegründet

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Kreativer Umgang mit der Krise Die Museen nach dem Lockdown Live aus der Bundeskunsthalle in Bonn Am Mikrofon: Bettina Köster Hörertel.: 00800 - 4464 4464 laenderzeit@deutschlandfunk.de

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Hintergrund

19.00 Uhr
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19.05 Uhr
Kommentar

19.15 Uhr
Zur Diskussion

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Aus Religion und Gesellschaft

Leben gerettet, Identität verloren: Jüdische Kinder im Schoß der katholischen Kirche Von Kirsten Serup-Bilfeldt

20.30 Uhr
Lesezeit

Verena Güntner liest aus ihrem Roman "Power" (1/2) (Teil 2 am 22.7.2020) Das elfjährige Mädchen namens Kerze schwört, den verschwundenen Hund der alten Hitschke wiederzuholen. Power heißt der, wie der neue Roman von Verena Güntner. Erst nimmt Kerze mit symbolischen Mitteln seine Fährte auf, später mit mimetischen. Kerze malt den Hund, beschreibt ihn, trägt die Aufzeichnung über ihrem Herzen. Sie zeichnet sein Konterfei auf ihr T-Shirt, läuft in den Wald, ruft nach ihm, wirft Stöckchen, bellt und jault, wird selber Hund. Als ersten reißt sie Spiderflori mit sich in den Wald, den mit dem Spiderman-Shirt, dann weitere Kinder, am Ende alle. Sie laufen auf allen Vieren, mit dem Kopf im Dreck schnüffelnd auf Powersuche. Kerze hat sie animiert, und es sieht aus, als hätte sie in den Kindern die tierische Lust, Tier zu werden, geweckt. Eine Art der Freiheit. Doch es ist eher gegenteilig: Kerze agiert in Namen eines Höheren, den sie auch mal "Keingott" nennt, aber letztlich ihr eigener Despotismus der Pflicht ist, Power zu finden. Was aussieht wie eine Gesellschafts-Parabel à la "Herr der Fliegen" entpuppt sich als Effekt einer symbolischen Machtergreifung. Verena Güntner hat eine fremdwirkende kraftvolle Parabel geschrieben, deren Pointe darin besteht, nicht zu Ende deutbar zu sein. Verena Güntner, 1978 in Ulm geboren, spielte nach ihrem Schauspielstudium viele Jahre am Theater. Ihr Romandebüt "Es bringen" (2014) wurde für die Bühne adaptiert und mit dem deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Sie erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, Sie lebt in Berlin. Verena Güntner liest selbst einen ersten Teil aus "Power".

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Querköpfe

Kabarett, Comedy & schräge Lieder Sommerbühne - Teil 1 Lutz von Rosenberg Lipinsky: "Demokratur" Eine Programmvorstellung von Daniela Mayer Vorhang auf für die "Querköpfe"-Radiobühne! In unserer diesjährigen Sommerreihe stellen wir Ihnen aktuelle Programme von Kabarettistinnen und Kabarettisten vor, für die es sich lohnt, so schnell wie möglich in die Theater zu gehen! Nach wochenlangen Schließungen, Geisterkonzerten und Absagen diverser Touren hofft die gesamte Kleinkunstszene auf eine große Zahl realer, applaudierender Gäste. Denn rege Besuche der zahlreichen Bühnen und Theater sind die beste Art, die durch Corona existenziell bedrohte Kulturlandschaft zu unterstützen. Im ersten Teil unserer Serie hören Sie Ausschnitte aus dem neuen Programm des Kabarettisten Lutz von Rosenberg Lipinsky. Erteilte der studierte Theologe zuletzt noch Unterricht in "Panik für Anfänger", stellt er in "Demokratur" jetzt Systemfragen, die nach den letzten Monaten aktueller sind denn je: Ist die Demokratie in Gefahr? Und haben wir überhaupt noch die Qual der Wahl?

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Spielweisen

Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre Tradition und Moderne Das DSO Berlin widmet sich weiterhin Bohuslav Martinù Bohuslav Martinù Sinfonie Nr. 3 (Ausschnitt) Rhapsodie-Konzert für Viola und Orchester (Ausschnitt) Antoine Tamestit, Viola Deutsches Symphonie Orchester Berlin Leitung: Sir Roger Norrington, Robin Ticciati Aufnahmen vom 3.11.2019 und 4.3.2020 aus der Berliner Philharmonie Am Mikrofon: Uwe Friedrich Erst im amerikanischen Exil fand Bohuslav Martinù (1890-1959) großes Interesse an der Sinfonie. Da war er bereits über 50 Jahre alt und hatte zahlreiche andere Gattungen ausprobiert, doch erst jetzt reizte ihn die musikalische Großform für das voll besetzte Orchester. Die Erfahrungen von Krieg und Vertreibung mögen dazu beigetragen haben, sich mit den Traditionen des 18. und 19. Jahrhunderts auseinanderzusetzen, und auszuprobieren, ob und wie sich die drängenden Gegenwartsthemen seiner Zeit mittels der alten Formensprache gestalten ließen. Das Interesse seiner Zeitgenossen entsprach jedoch nicht seinen Hoffnungen und Erwartungen, die Sinfonien wurden auch in den kommenden Jahrzehnten kaum beachtet. In den letzten Jahren hat indes das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin begonnen, die sinfonischen Werke aufzuarbeiten - unter Chefdirigent Robin Ticciati, vor allem aber unter Sir Roger Norrington. In der Spielzeit 2019/20 wurden so das Bratschenkonzert und die Sinfonie Nr. 3 vorgestellt, und das Publikum reagierte begeistert auf die eigenwillige Mischung aus Tradition und Moderne.

22.50 Uhr
Sport aktuell

23.00 Uhr
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23.10 Uhr
Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

23.53 Uhr
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National- und Europahymne

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Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)

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