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WDR3

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Das ARD Nachtkonzert

06.00 Uhr
WDR aktuell

06.05 Uhr
WDR 3 Mosaik

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur Darin: zur halben Stunde Kurz- und Kulturnachrichten zur vollen Stunde WDR aktuell 07:50 Kirche in WDR 3 Choral Verena Tröster, Köln

09.00 Uhr
WDR aktuell

09.05 Uhr
WDR 3 Klassik Forum

Mit Jörg Lengersdorf Mario Castelnuovo-Tedesco: Präludium und Fuge E-Dur, aus "Die wohltemperierten Gitarren", op. 199, 24 Präludien und Fugen; Duo Tedesco Morton Gould: Boogie-Woogie Etude; Benjamin Grosvenor, Klavier Alberto Ginastera: Estancia, op. 8a, Ballettsuite; London Symphony Orchestra, Leitung: Morton Gould Louis Moreau Gottschalk: Le songe d'une nuit d'été, op. 9; Catherine Gordeladze, Klavier Hector Berlioz: Les nuits d'été, op. 7; Véronique Gens, Sopran; Orchestre de l'Opéra National de Lyon, Leitung: Louis Langrée Antonio Vivaldi: Concerto grosso F-Dur; Akademie für Alte Musik Berlin Erik Satie: Gnossienne Nr. 3, aus "3 Gnossiennes"; Kai Schumacher, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Quartett Es-Dur, KV 428; Quatuor Van Kuijk Joseph Haydn: Sonate D-Dur, Hob XVI:37; Marc-André Hamelin, Klavier Giovanni Benedetto Platti: Konzert D-Dur; Edgar Moreau, Violoncello; Il Pomo d'Oro, Leitung: Riccardo Minasi Leopold Godowsky: Alt Wien; The Philharmonics Franz Lehár: Donaulegenden, Konzertwalzer; NDR Radiophilharmonie, Leitung: Klauspeter Seibel Mario Castelnuovo-Tedesco: Alt-Wien, op. 30,1, Bearbeitung; Jascha Heifetz, Violine; Arpád Sándor, Klavier Mario Castelnuovo-Tedesco: Konzert Nr. 1 D-Dur, op. 99; John Williams, Gitarre; English Chamber Orchestra, Leitung: Charles Groves

12.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um zwölf

12.10 Uhr
WDR 3 Kultur am Mittag

Klassische Musik und Aktuelles aus der Kultur

13.00 Uhr
WDR aktuell

13.04 Uhr
WDR 3 Lunchkonzert

14.45 Uhr
WDR 3 Lesezeichen

Adalbert Stifter: Brigitta

15.00 Uhr
WDR aktuell

15.04 Uhr
WDR 3 Tonart

Darin: zur vollen Stunde WDR aktuell

17.45 Uhr
WDR 3 ZeitZeichen

6. Juli 1785 - Der Dollar wird zur Währung der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt Von Kay Bandermann Der US-Dollar genießt eine Sonderstellung unter den Währungen der Welt. Seine Entstehung verdankt der Dollar einer Notlage. Mit dem Tauschhandel kamen die Pilgerväter nicht weit. Bei ihren Nachfolgern war spätestens mit der Unabhängigkeitserklärung 1776 das englische Pfund als "Tauschmittel" verpönt. Schließlich waren sie nicht ohne Grund vor Krone und Heimatland geflohen. Eine Zeitlang halfen die spanischen "Dolares" aus. Doch am 6. Juli 1785 - neun Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung - bestimmte der Kontinentalkongress den "Dollar" als Landeswährung. Er verständigte sich auf ein Dezimalsystem mit einer Halbcent-Kupfermünze als kleinster Einheit. Bis zur Einführung dauerte es weitere sieben Jahre. Die ersten Geldscheine, die "Greenbacks", wurden im Bürgerkriegsjahr 1862 gedruckt. Mit dem Aufstieg der USA zur Wirtschafts- und Militärmacht Nr. 1 avancierte auch der Dollar zur Leitwährung der Welt. Auch wenn der Nimbus der USA bröckelt; der "Mythos Dollar" bleibt.

18.00 Uhr
WDR 3 Der Tag um sechs

18.10 Uhr
WDR 3 Resonanzen

Aktuelles aus der Kultur

19.00 Uhr
WDR aktuell

19.04 Uhr
WDR 3 Hörspiel

Publikumswunsch: Volksfest (1/4) Von Rainer Nikowitz Bearbeitung: Martin Zylka Komposition: Mike Herting Erzähler: Peter Simonischek Suchanek: Christopher Schärf Grasel: Simon Schwarz Schneckerl: Manfred Böll Spakowitsch: Heinrich Baumgartner Stratzner: Branko Samarovski Poldi Gärtner: Valentin Schreyer Bertl Gärtner: Rudolf Schlager Susi: Katrin Hauptmann Pfarrhofer: Roland Silbernagl Nidetzky: Victoria Trauttmansdorff Kommissar Wimmer: Wolf Bachofner Kanschitz: Georg Marin Gerstmeierin: Gabriela Schmoll Arzt: Thomas Maximilian Held Hiefler: Ernst Konarek Gregor Mantler: Stefko Hanushevsky Reporter: Jeff Zach Mutter: Gerhild Didusch Pastor: Martin Bross Urli Burli: Verena Plangger Regie: Petra Feldhoff Anschließend: WDR 3 Foyer

20.00 Uhr
WDR aktuell

20.04 Uhr
WDR 3 Konzert

Mit Claudia Belemann Klavierfestival Ruhr 2020 Im Beethovenjubiläumsjahr und Corona-Krisenjahr beleuchtet die Pianistin Anika Vavic Ludwig van Beethovens Krisenjahr 1802. 1802 hat sich Ludwig van Beethoven nach Heiligenstadt bei Wien zurückgezogen. Durch welch schwere Krise er dort gegangen ist, zeigt sein sogenanntes Heiligenstädter Testament, ein Brief an seine Brüder, der nie abgeschickt wurde; in ihm formuliert Beethoven seine Verzweiflung angesichts seiner deutlich voranschreitenden Ertaubung. Nur rund 100 m entfernt von dem Haus, in dem Beethoven damals wohnte, hat Anika Vavic mit ihrer Tochter die strenge Zeit des Corona-Lock-Downs verbracht. Und so hat sie ins Zentrum ihres Konzertes beim Klavierfestival Ruhr Werke gestellt, die Beethoven in seinem Krisenjahr 1802 komponiert hat. Außerdem spielt sie die Deutsche Erstaufführung einer Komposition aus dem Jahre 1996 des Komponisten Shih. Er stammt aus Taiwan und lebt seit rund 40 Jahren in Wien. Ludwig van Beethoven: Klavierstück C-Dur "Letzter musikalischer Gedanke" / Präludium f-Moll / Bagatellen, op. 33 / 15 Variationen mit Finale alla Fuga, op. 35 "Eroica-Variationen" Shih: Der letzte Walzer, Deutsche Erstaufführung Frédéric Chopin: Ballade Nr. 3 As-Dur, op. 47 Anika Vavic, Klavier Aufnahme aus dem Wasserschloss Gartrop, Hünxe

22.00 Uhr
WDR aktuell

22.04 Uhr
WDR 3 Jazz & World

00.00 Uhr
WDR aktuell

00.05 Uhr
Das ARD Nachtkonzert

Übernahme vom: Bayerischer Rundfunk Joseph Haydn: Messe C-Dur, Hob XXII:9 "Paukenmesse"; Christiane Oelze, Sopran; Katharina Kammerloher, Alt; Michael Schade, Tenor; Markus Butter, Bass; RIAS Kammerchor; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Leitung: Christopher Hogwood Henry Purcell: The Prophetess, Dance; Lautten Compagney, Leitung: Wolfgang Katschner Dmitrij Schostakowitsch: Klaviertrio c-Moll, op. 8; Boulanger Trio Gustav Holst: Die Planeten, op. 32; Cantus Domus; Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Leitung: Hannu Lintu ab 02:03: Franz Liszt: Grande fantaisie symphonique a-Moll; Louis Lortie, Klavier; Residentie Orchestra The Hague, Leitung: George Pehlivanian Carl Reinecke: Bläseroktett, op. 216; Ensemble Villa Musica Franz Schubert: Der Taucher, D 111; Bo Skovhus, Bariton; Dänisches Nationales Radio-Sinfonieorchester, Leitung: Stefan Vladar Felix Mendelssohn Bartholdy: 4 Sätze für Streichquartett, op. 81; Henschel-Quartett Michael Haydn: Sinfonie Nr. 28 C-Dur; Slowakisches Kammerorchester Bratislava, Leitung: Bohdan Warchal ab 04:03: Johann Franz Xaver Sterkel: Ouvertüre; l'arte del mondo, Leitung: Werner Ehrhardt August Klughardt: Schilflieder, op. 28; Albrecht Mayer, Oboe; Tabea Zimmermann, Viola; Markus Becker, Klavier Georg Philipp Telemann: Konzert G-Dur; Nils Mönkemeyer, Viola; Kammerakademie Potsdam Nikolaj Rimskij-Korsakow: Sadko, op. 5, Musikalisches Bild für Orchester; Seattle Symphony, Leitung: Gerard Schwarz ab 05:03: Jacques Aubert: Konzert D-Dur, op. 17,1; Collegium Musicum 90, Leitung: Simon Standage Camille Saint-Saëns: Le rouet d'Omphale, op. 31; Royal Scottish National Orchestra, Leitung: Neeme Järvi Frédéric Chopin: Ballade F-Dur, op. 38; Leif Ove Andsnes, Klavier Carl Stamitz: Sinfonie G-Dur, op. 13,4; London Mozart Players, Leitung: Matthias Bamert Peter Tschaikowsky: Ouvertüre F-Dur; Russisches Nationalorchester, Leitung: Michail Pletnev Domenico Scarlatti: Sonate d-Moll; Marie-Luise Hinrichs, Klavier Darin: 02:00, 04:00, 05:00 WDR aktuell