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Vor 75 Jahren: In der Sowjetischen Besatzungszone wird der "Antifa-Block" gebildet

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Syphilis, Herpes, HIV und Co. Sexuell übertragbare Krankheiten Gast: Dr. med. Stefan Esser, Leiter der HIV/STD-Ambulanz, Universitätsklinikum Essen Am Mikrofon: Martin Winkelhehide Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de

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19.15 Uhr
Das Feature

Bittere Pillen für Afrika Trumps Gesundheitspolitik und die Folgen Von Arndt Peltner und Bettina Rühl Regie: Karin Hutzler Produktion SWR/Deutschlandfunk 2020 Seit US-Präsident Donald Trump an der Macht ist, können die christlichen Rechten die Leitlinien seiner Entwicklungshilfe weitgehend mitbestimmen. Organisationen, die Familienberatung oder Abtreibungen anbieten, werden nicht mehr finanziert. Grundlage ist die "Mexico City Policy", die Trump Anfang 2017 wieder einsetzte. Das hat massive Folgen für die Gesundheitssysteme etlicher afrikanischer Staaten, denn die staatliche Entwicklungsagentur USAID gehört gerade im Gesundheitssektor jahrzehntelang zu den finanzstärksten Unterstützern. Nun mussten in vielen afrikanischen Staaten Gesundheitszentren geschlossen und Angebote im Gesundheitswesen teils drastisch reduziert werden. Betroffen sind Projekte zur Aufklärung, Familienplanung, HIV-Programme und die Versorgung der LGBT-Community, aber auch die allgemeine Gesundheitsversorgung. Bittere Pillen für Afrika

20.00 Uhr
Nachrichten

20.10 Uhr
Hörspiel

Tokios Lächeln Von Alban Nikolai Herbst Regie: der Autor Mit: Kerstin Fischer, Philipp Schepmann, Bernt Hahn, Volker Risch Produktion: Deutschlandfunk 2002 Wer für eine Woche in Tokio sei, so heißt es, der könne darüber Romane schreiben, nach zwei Wochen noch einen Artikel, doch spätestens nach einem Monat sei er verstummt. Alles ist anders. Im Allervertrautesten hat sich die Fremde ausgebreitet - nur sehr knapp unter der grellen, schillernden, leuchtenden Schicht westlichen Glamours, hinter dreifach gesteigertem Times Square und durch die Straßen gröhlendem US-Pop lächelt die ferne japanische Insel, lächelt in tiefster Erinnerung und aus tiefster Gegenwart heraus, die Handflächen zur freundlichsten Abwehr gehoben. Der Schriftsteller Alban Nikolai Herbst hat versucht, dem Fremden im Vertrauten akustisch näherzukommen. Und wie sich die Gleise der Yamamotosen rings um die Innenstadt Tokios schlingen, so markieren die Signale der 24 Haltestellen zugleich die leisesten inneren Töne der japanischen Megapolis: "Auf der Suche nach ihrer Seele findest du das asiatische Nichts: ein umfassendes Alles." Tokios Lächeln

21.00 Uhr
Nachrichten

21.05 Uhr
Jazz Live

Nik Bärtsch's Ronin Im Sog des Zen Nik Bärtsch, Piano Stefan Haslebacher (Sha), Bassklarinette, Saxophon Thomy Jordi, E-Bass Kaspar Rast, Schlagzeug Aufnahme vom 27.5.2018 aus dem Sendesaal in Bremen Am Mikrofon: Thomas Loewner Der Züricher Pianist Nik Bärtsch liebt die japanische Kultur. Seine Band nennt er Ronin, nach den herrenlos gewordenen Samurai, deren höchstes Gut ihre Freiheit ist. Im Spannungsfeld von Freiheit und Disziplin entfaltet sich auch seine Ritual Groove Music. Zen Funk wird Nik Bärtschs Musik gerne genannt. Sie vereint Elemente aus Funk, Jazz und Minimal Music mit Anklängen an japanische Ritualmusik. Der Schlüssel zum intuitiven Zusammenspiel der Band sind regelmäßige Konzerte: Seit vielen Jahren spielt Ronin jeden Montag live im Züricher Club Exil, dessen Mitbegründer und -besitzer Nik Bärtsch ist. Dadurch hat sich eine Vertrautheit unter den Musikern entwickelt, die entscheidenden Anteil am Gelingen des Ronin-Konzeptes hat. Bärtschs Module - so nennt er seine Kompositionen - sind scheinbar end los sich wiederholende, soghafte Groovestücke mit präzise ineinander verzahnten Stimmen. Doch innerhalb dieser Strukturen haben die Musiker Spielräume zur individuellen Ausgestaltung. Außerdem sorgen Rhythmus- und Dynamikwechsel für spannungsreiche Kontraste. Im Sog des Zen

22.00 Uhr
Nachrichten

22.05 Uhr
Musikszene

Die Währung des Titanen Beethoven und seine Gönner Von Johannes Jansen Geld gegen Widmung? Das Tauschverhältnis war subtiler, als es zunächst klingt. Es ging dabei um Ruhm und Ehre, um Strategien an der Börse des Erfolgs im Zeichen eines gewandelten Rollenverständnisses von Geber und Empfänger. Beethovens Widmungen waren keine Fürstenhuldigungen mehr, kratzfüßig und floskelbeladen wie in der Barockzeit. Stattdessen drückten sie den selbstbewussten Dank eines Künstlers aus, der sich mit seinen adligen Gönnern auf Augenhöhe sah - sogar mit Erzherzog Rudolph von Österreich, der auch sein Freund und Schüler war. Der eher kaufmännische Charakter im Sinne eines Geschäfts auf Gegenseitigkeit zeigt sich im Falle der Fürst Karl von Lichnowsky gewidmeten Klaviertrios op. 1. Ihr durchschlagender Erfolg wäre kaum möglich gewesen, hätte nicht Lichnowsky einen großen Teil der Startauflage finanziert. Von Anfang an verfolgte er wohl die Absicht, den Namen seines Hauses mit demjenigen Beethovens zu verbinden. Eine Wette auf den Ruhm könnte man es nennen, bei der es am Ende nur Gewinner gab. Die Währung des Titanen

22.50 Uhr
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Das war der Tag

Journal vor Mitternacht

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